So many way's to say goodbye
Vieles endet einmal, wenn nicht sogar beinahe alles, das muss einem immer bewusst sein. Doch das es so schnell gehen kann, hätte ich nicht gedacht, gestern wird noch auf heile Welt gespielt und schon am nächsten Tag, keine 24 Stunden später, scheint die Vergangenheit nichts mehr zu bedeuten. Man guckt sich noch nicht mal mit dem Arsch an und der Andere ist Luft für einen. Ein schönes Gefühl, muss man echt sagen, so stellt man sich sein Leben vor. Manchmal tut man Sachen, die man später bereut, doch vorher, wie soll man vorher wissen - ein halbes Jahr zum Beispiel - ob das, was man gemacht hat, ein Fehler war. Man weiß es nicht. Und es muss ja auch nicht immer so enden, wenn beide Seiten das gleiche wollen würden, würde es ja gar nicht zum Ende kommen. Jedenfalls nicht zu so einem Ende, so ein abruptes und unvorhersehbares, einfach schreckliches Ende. Auch wenn dieses vielleicht nicht bewusst gewollt war, das Unterbewusstsein wusste es schon lange, sonst wäre es nie so weit gekommen. Das Leben lässt sich beeinflussen, wenn man es nur will, doch will man es nicht, braucht man auch gar nicht versuchen etwas ändern zu wollen, man lässt den Dingen einfach ihren Lauf und nimmt kaum Rücksicht auf die Personen, die man dabei verletzt oder gar für immer verliert.
Es ist verständlich, dass jeder mal seine Auszeit braucht, Freiheit und etwas Ruhe, doch wenn diese Phase grade in ein Leben tritt, dann sollte man wenigsten die anderen informieren und sie nicht in Unwissenheit lassen, wartend und hoffend. Wenn man nicht mehr will, dann sollte man es einfach sagen und nicht einfach feige umgehen und noch immer, auch wenn eigentlich alles vorbei ist, noch versuchen so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung.
Was bleibt dem Anderen jetzt noch übrig?! Nicht grade viel, er muss einfach versuchen sein Leben so zu leben, wie er es immer vorhatte zu leben. Man schafft es, da bin ich mir sicher, auch wenn es schwer wird und man einfach nur Leere in sich hat. Unendliche Leere, die einfach nur schmerzt und wehtut, und es scheint, als würde sie es schaffen, den Sinn von jeglichen Sachen zu nehmen.
Um dieses Ende zu finden, braucht man keine Worte, man weiß einfach, wann es soweit ist, denn fehlt ein Teil von deiner Seele, dann weiß man, dass alles geregelt ist und höchstwahrscheinlich nichts mehr so werden kann wie vorher - schade. So oft wird Vertrauen ausgenutzt, einfach abartig!
Was bleibt mir anderes übrig?!
~ If there’s one thing I hang onto, it gets me through the night.
I aint gonna do what I don’t want to, I'm gonna live my life.
When the world gets in my face, I say, HAVE A NICE DAY.
Es ist verständlich, dass jeder mal seine Auszeit braucht, Freiheit und etwas Ruhe, doch wenn diese Phase grade in ein Leben tritt, dann sollte man wenigsten die anderen informieren und sie nicht in Unwissenheit lassen, wartend und hoffend. Wenn man nicht mehr will, dann sollte man es einfach sagen und nicht einfach feige umgehen und noch immer, auch wenn eigentlich alles vorbei ist, noch versuchen so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung.
Was bleibt dem Anderen jetzt noch übrig?! Nicht grade viel, er muss einfach versuchen sein Leben so zu leben, wie er es immer vorhatte zu leben. Man schafft es, da bin ich mir sicher, auch wenn es schwer wird und man einfach nur Leere in sich hat. Unendliche Leere, die einfach nur schmerzt und wehtut, und es scheint, als würde sie es schaffen, den Sinn von jeglichen Sachen zu nehmen.
Um dieses Ende zu finden, braucht man keine Worte, man weiß einfach, wann es soweit ist, denn fehlt ein Teil von deiner Seele, dann weiß man, dass alles geregelt ist und höchstwahrscheinlich nichts mehr so werden kann wie vorher - schade. So oft wird Vertrauen ausgenutzt, einfach abartig!
Was bleibt mir anderes übrig?!
~ If there’s one thing I hang onto, it gets me through the night.
I aint gonna do what I don’t want to, I'm gonna live my life.
When the world gets in my face, I say, HAVE A NICE DAY.
