Sonntag, 21. Februar 2010

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Uh eh uh ah ah ting tang walla walla bing bang

So viel ist in letzter Zeit passiert und »Uh eh uh ah ah ting tang walla walla bing bang« sind einfach die besten Worte, um mein Leben momentan zu beschreiben. Sie passen einfach zu jeder Situation, ob es nun Gedränge im Bus ist und man von jeder Seite Ellenbogen in die Rippen bekommt, ob man versucht dumme Chemieformeln zu lernen, einfach nur Spaß mit guten Freunden hat oder im vollkommenden Gefühlschaos ist. Ebenso aber auch, um Vorfreude und Niederlagen zu beschreiben, sie passen einfach immer. Allein schon jedes einzelne Wort steht für ein Erlebnis, wenn man angewidert ist oder einfach nur happy, irgendein Wort findet sich, um den momentanen Zustand perfekt zu be,-umschreiben. Wenn jemand dir ein riiiiiesen Geständnis macht, indem er sagt, dass er pupsen muss xD oder du einfach nur von einer Helga angeekelt wirst, dass du gar keine andere Chance hast als 'eh' zu sagen ob du den besten Freund hast, den man sich nur wünschen kann und zudem noch super Freunde/innen, die in jeder Lebenslage zu dir halten. Manchmal möchtest du einige Leute einfach auf den Mond schießen, weil sie über eine Dummheit verfügen, die schon vollkommen abnormal ist, die einfach nur Scheiße labern und sich selbst mit ihren eigenen Worten widersprechen. Solchen Leuten möchte man einfach nur Ting tang bing bang an den Kopf hauen xD. Eine andere Sache, worauf die Worte passen, ist das Glatteis. Bei jedem Schritt könntest du hinknallen und ein lautes ahhhh von dir geben xD Jajaja,.. Schneehaufen sind gefährlich. Oder du hast Angst, dass die Tür eines Zuges dich irgendwie einquetscht. Auch, wenn Missgeschicke beim Backen passieren, aber es im Endeffekt dennoch super schmeckt ;D oder wenn du so froh bist, endlich eine Zugkarte gekauft zu haben :). Für mich beschreiben diese Worte alles, was ich momentan beschreiben möchte und ich bin dankbar für die Trottelidioten, die sich so ein dummes Lied ausgesucht und produziert haben :D
~ And the Witch Doctor he gave me this advice:
                 Uh eh uh ah ah ting tang walla walla bing bang.

Mittwoch, 10. Februar 2010

U ćorsokak?

So many way's to say goodbye
Vieles endet einmal, wenn nicht sogar beinahe alles, das muss einem immer bewusst sein. Doch das es so schnell gehen kann, hätte ich nicht gedacht, gestern wird noch auf heile Welt gespielt und schon am nächsten Tag, keine 24 Stunden später, scheint die Vergangenheit nichts mehr zu bedeuten. Man guckt sich noch nicht mal mit dem Arsch an und der Andere ist Luft für einen. Ein schönes Gefühl, muss man echt sagen, so stellt man sich sein Leben vor. Manchmal tut man Sachen, die man später bereut, doch vorher, wie soll man vorher wissen - ein halbes Jahr zum Beispiel - ob das, was man gemacht hat, ein Fehler war. Man weiß es nicht. Und es muss ja auch nicht immer so enden, wenn beide Seiten das gleiche wollen würden, würde es ja gar nicht zum Ende kommen. Jedenfalls nicht zu so einem Ende, so ein abruptes und unvorhersehbares, einfach schreckliches Ende. Auch wenn dieses vielleicht nicht bewusst gewollt war, das Unterbewusstsein wusste es schon lange, sonst wäre es nie so weit gekommen. Das Leben lässt sich beeinflussen, wenn man es nur will, doch will man es nicht, braucht man auch gar nicht versuchen etwas ändern zu wollen, man lässt den Dingen einfach ihren Lauf und nimmt kaum Rücksicht auf die Personen, die man dabei verletzt oder gar für immer verliert.
Es ist verständlich, dass jeder mal seine Auszeit braucht, Freiheit und etwas Ruhe, doch wenn diese Phase grade in ein Leben tritt, dann sollte man wenigsten die anderen informieren und sie nicht in Unwissenheit lassen, wartend und hoffend. Wenn man nicht mehr will, dann sollte man es einfach sagen und nicht einfach feige umgehen und noch immer, auch wenn eigentlich alles vorbei ist, noch versuchen so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung.
Was bleibt dem Anderen jetzt noch übrig?! Nicht grade viel, er muss einfach versuchen sein Leben so zu leben, wie er es immer vorhatte zu leben. Man schafft es, da bin ich mir sicher, auch wenn es schwer wird und man einfach nur Leere in sich hat. Unendliche Leere, die einfach nur schmerzt und wehtut, und es scheint, als würde sie es schaffen, den Sinn von jeglichen Sachen zu nehmen.
Um dieses Ende zu finden, braucht man keine Worte, man weiß einfach, wann es soweit ist, denn fehlt ein Teil von deiner Seele, dann weiß man, dass alles geregelt ist und höchstwahrscheinlich nichts mehr so werden kann wie vorher - schade. So oft wird Vertrauen ausgenutzt, einfach abartig!

Was bleibt mir anderes übrig?!
~ If there’s one thing I hang onto, it gets me through the night.
I aint gonna do what I don’t want to, I'm gonna live my life.
When the world gets in my face, I say, HAVE A NICE DAY.

Dienstag, 2. Februar 2010

Govno udaljenost

I miss you

Die Zeit scheint so ewig ohne euch; vor circa einem Monat hatte ich euch noch bei mir, und nun bin ich allein hier. Wie gern hätte ich jetzt jemanden zum Knuddeln. Wie gern wäre ich grade bei meinen Eltern. Doch ich weiß, dass es nicht geht. Mami wohnt am anderen Ende von Deutschland und Papi ist auch nicht grade einen Katzensprung entfernt von mir. Jede Sekunde vermisse ich euch mehr und wünsche mir, dass wenigstens einer von euch hier sein könnte. Die Tage, an denen ich gar keinen Kontakt, zu keinem von euch habe, verachte ich zutiefst. Doch ändern lässt sich das momentan ja leider nicht -.- Wieso kann man nicht einfach Deutschland neu zusammen puzzeln ?! Dann würden die Leute, die einem viel bedeuten, nicht mehr so weit weg sein. Und alle wären wieder fröhlich und würden mit einem Lächeln durchs Leben gehen.